Profil

Illya Kirzhner

Praxis für Lebensfragen

  • Jahrgang 1982, geboren in der UdSSR, jüdische Abstammung
  • Umzug nach Deutschland 1998, seit 2006 deutsche Staatsangehörigkeit
  • Lebt in der Schweiz seit 2010
  • Verheiratet

 



Ausbildung und Weiterbildung
2000-2003 Ausbildung als Grafiker und Web-Designer (Fritz Henssler Berufskolleg (FHBK), Dortmund (DE) )
2005-2007 Tantrajahrestraining. Fachausbildung als Tantra- und Wellness-Masseur (Secret of Tantra bei Berlin, Institut für Integrale Lebenskultur (DE) )
2005-2013 Studium der Philosophie, Kulturwissenschaften und Kunstgeschichte (M. A. Humboldt-Universität zu Berlin (HU) (DE) )
Magisterarbeit „Tabugeschichte der Sexualität von Marquis de Sade bis Aldous Huxley. Techniken des Umgangs mit der Lust im sexualethischen Diskurs.“
2010 Studium der Philosophie (Erasmus-Programm an der Universität Zürich UZH) (CH) ).
Erforschung des Zusammenhangs zwischen Selbstverwirklichung und Einführung des Grundeinkommens.
2011 Ausbildung als Gesundheits- und Sport-Masseur (Sport- und Wellness-Akademie ViaVita (SWAV), Berlin (DE) )
2010-2013 Diverse Weiterbildungen im literarischen, kreativen Schreiben und in praktischer Philosophie / Philosophie der Lebenskunst (EB Zürich (CH) )
2014-2016 Studium Literarisches Schreiben (BA) am Schweizerischen Literaturinstitut (SLI) in Biel (Hochschule der Künste Bern (HKB) (CH) )

Tätigkeiten und Projekte
2009-2010 Integrales Kommunikationszentrum „SchattenSpiel“ (Berlin (DE) )
seit 2011 Tätigkeit als Lebens- und Sexualberater (Zürich und Biel/Bienne (CH) )
2012 – 2016 Durchführung und Leitung von Projekten im Kulturbereich. Übernahme der Community Lotos Lounge (ca. 1000 Mitglieder)
Massagekurse und Seminare für Frauen und Männer. Aufbau und Betrieb von Webseiten. Diverse Artikel, Web- und Fachpublikationen
Seit 2013 Gründung und Betrieb von EROS-Consult.com. Diverse Literatur- und Kunstprojekte. Performances im öffentlichen Raum.
Arbeit an zwei Roman-Projekten: einer Dystonie über die Zukunft der Weiblichkeit, „Sexyland“, und einer Autofiktion, „Der Missbrauch“.

 

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